Der Anfang - Wo soll es hingehen

Aktualisiert: Feb 6

Heute beginne ich mit bipolar health zu schreiben. Für mich ist es auch eine Überwindung, meine Erfahrungen und mein Wissen mit dir zu teilen. Ich gehe inzwischen sehr offen mit meiner Erkrankung um, trotzdem überkommt mich noch öfters ein Gefühl des Unbehagens, sich verletzlich zu machen.

Aber ich tue es, weil ich glaube, dass anderen aber auch mir hilft.

Der offene Umgang war nicht immer so. Und ich merke nach wie vor Fortschritte, durch das, was ich in Selbsthilfegruppen, meinen Job und Experimentieren lerne.

Keine bipolare Störung ist wie die andere. Doch sicher gibt es Subgruppen in diesem breiten Syndromkreis, die sich ähneln.

Digitale Technologien oder e-health biete tolle Möglichkeiten diese Subgruppen der Erkrankung genauer kennen zu lernen und letztlich eine personalisierte Präzisionsmedizin zu ermöglichen. Für Mindpax arbeite ich genau an dieser Zukunft.

Meine Vision ist es, dass bipolare Störungen innerhalb 1 Jahres richtig erkannt und behandelt werden. Außerdem glaube ich, dass schwere Rückfälle mit Krankenhausaufenthalten in Zukunft vorgebeugt werden können. Dadurch wird sich die Lebensqualität aber auch die Lebenserwartung von bipolaren Patienten dem der Normalbevölkerung angleichen.


Ich glaube fest daran, dass sich meine Vision durch neue Technologien und besseres Management bewahrheiten wird. Ich möchte euch auf diesen Weg mitnehmen!





 

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